Ausgangslage
Marktführer im Recommerce: großes Sortiment, viel eigenes Know-how, funktionierendes Geschäft. Nur SEO galt intern als nettes Extra, nicht als Wachstumskanal, mit entsprechendem Ergebnis. 26.000 organische Google-Besucher im Monat und ganze 97 Keywords auf den Positionen 1 bis 3, bei einem Sortiment, das ein Vielfaches davon hergibt.
Dazu kam der Termin, an dem organische Sichtbarkeit üblicherweise stirbt: ein anstehender Website- und Marken-Relaunch.
Was wir gemacht haben
Wir haben SEO nicht als Content-Disziplin behandelt, sondern als System, das auch nach Projektende weiterläuft, und den Relaunch als Hebel genutzt statt als Risiko.
- Nachfrage kartiert. Welche Suchnachfrage bedient das Sortiment heute schon, welche gar nicht? Daraus die Prioritätenliste.
- Skalierbare Kategorie-Texte. Ein Template-System statt Einzelanfertigung, damit tausende Seiten in Qualität und Tempo entstehen.
- Collection Pages für unbediente Nachfrage. Neue Einstiegsseiten genau dort, wo gesucht, aber nichts angeboten wurde.
- Relaunch abgesichert. Templates, URLs und Redirects, Freigaben, Sichtbarkeit mitgenommen statt verloren.
- Team befähigt. Marketing und Content skalieren SEO heute selbst.
Warum das funktioniert hat
Die meisten Shops optimieren die Seiten, die sie ohnehin haben. Der Hebel lag hier woanders: in der Nachfrage, für die es schlicht keine Seite gab. Genau die lässt sich nicht per Hand abarbeiten, sie braucht ein System, das Seiten in Qualität skaliert.