LLAMA LEAGUE

Case · B2B-Großhandel

Fast 50 % mehr Google-Traffic. Mit einem Bären.

Fitzner ist Familienunternehmen in dritter Generation und im Arbeitsschutz fachlich exzellent aufgestellt. Wir haben ein Organic Growth System gebaut, und dem ernstesten aller B2B-Märkte ein Gesicht gegeben.

KundeFitzner
BrancheB2B · Arbeitsschutz
LeistungSEO · Content · Social SEO
Zeitraum12/2024 – 12/2025 · Social laufend
01,5K3K4,5K6K3.7005.400JanAprJunSepDezOrganischer TrafficQuelle: Ahrefs · 12/2024 – 12/2025

Organischer Traffic

+46 %

3.700 → 5.400 pro Monat

Ranking-Verbesserungen

250+

plus über 100 neue Rankings

CPM auf LinkedIn

15×

unter Plattform-Benchmark

Ausgangslage

Fitzner kann Arbeitsschutz. Dritte Generation, eigene Produktlinie, starke Marktposition. Was fehlte, war ein klarer digitaler Hebel für nachhaltiges Wachstum.

Und das ist im B2B kein Zufall, sondern strukturell: dreistufiger Vertrieb mit drei unterschiedlichen Zielgruppen, erklärungsbedürftige Produkte, lange Sales Cycles. Marketing, das auf schnelle Conversions optimiert, läuft in diesem Setup ins Leere.

Was wir gemacht haben

System statt Einzelmaßnahme. Statt einzelner Kampagnen haben wir ein Content-Ökosystem aufgebaut, das über Suche, Social und KI-Antworten gleichzeitig arbeitet.

  • Relevanz statt Bauchgefühl. Erst geklärt, wonach die drei Zielgruppen tatsächlich suchen, dann produziert.
  • Marken-Voice statt SEO-Texte. Inhalte, die nach Fitzner klingen und trotzdem ranken.
  • Content-Architektur gebaut. Ein Video kann auf LinkedIn performen, auf YouTube Views sammeln, Blogartikel aufwerten und von AI zitiert werden.
  • Den Fitzner-Bären erfunden. Ein Sympathieträger mit TikTok-DNA für einen sonst todernsten Markt. Geringer Produktionsaufwand, großer Effekt.
  • Den Geschäftsführer vor die Kamera geholt. Founder-Videos differenzieren im B2B und schaffen Vertrauen, das keine Broschüre herstellt.

Warum das funktioniert hat

Im B2B glauben die meisten, Ernsthaftigkeit sei Pflicht. Das Ergebnis sind Inhalte, die niemand freiwillig ansieht, und entsprechend teuer eingekauft werden müssen. Der Bär hat genau diese Annahme ausgehebelt: Unterhaltung statt Werbung. Auf LinkedIn, der teuersten Plattform überhaupt, lag der CPM dadurch beim Fünfzehntel des Benchmarks. Und der stärkste Effekt war nicht die Reichweite, sondern der Share-Faktor bei Entscheidern, die Zielgruppe hat den Content selbst weitergegeben.

Die Social-Inhalte laufen seit Dezember 2024 und werden bis heute weitergeführt, der Effekt baut sich also weiter auf.

Der zweite Hebel ist unsichtbarer: Ein einmal produziertes Video arbeitet an einem halben Dutzend Orten gleichzeitig. Genau deshalb rechnet sich Content in einem Markt mit langen Sales Cycles, nicht, weil ein Video konvertiert, sondern weil es über Monate an jedem Punkt der Suche auftaucht.

Content-Architektur

Ein Dreh. Sechs Orte, an denen gesucht wird.

Jedes Format bedient einen eigenen Sucheinstieg, und alle erhöhen die Sichtbarkeit der Marke.

YouTube-Suche

Langvideo

YouTube Shorts

Kurzvideo

TikTok-Suche

Kurzvideo

Google Video-Suche

Website-Video

Google Kurzvideo-Suche

Shorts & TikToks

Google AI Overviews

als Quelle zitiert

Dazu die klassische Google-Suche: „gasmaske“ von Position 8 auf 1, „atemschutzmaske“ neu auf Position 1, dazu über 250 weitere Ranking-Verbesserungen.

Ergebnis

Zahlen, statt Plänen.

+46 %

Organischer Google-Traffic

Von 3.700 auf 5.400 organische Besuche im Monat, in 12 Monaten Zusammenarbeit. Quelle: Ahrefs.

250+

Ranking-Verbesserungen

Dazu über 100 neue relevante Rankings, darunter diverse Positionen 1 bis 3 auf Kernprodukten. Quelle: Ahrefs.

15×

unter LinkedIn-Benchmark

CPM auf der teuersten Plattform, erreicht mit Unterhaltung statt Werbung. Quelle: LinkedIn-Analytics.